Baumheideschule
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"Pro Hauptschule im Stadtbezirk"

Bezirksvertretung wirbt für die Stärkung der Hauptschulen Baumheide und Heepen

Lesen Sie dazu einen Artikel aus dem Westfalen-Blatt Bielefeld vom 16.10.2013:

»Diese Schulen sind erstklassig !«


Von Stefanie Hennigs (WB).

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 Die Politiker der Bezirksvertretung Heepen machen sich geschlossen stark für die Hauptschulen im Stadtbezirk. »Die Hauptschulen in Heepen und Baumheide sind erstklassige Schulen, die den Schülern die besten Voraussetzungen mitgeben und menschlich viel investieren«, sagt Bezirksbürgermeister Holm Sternbacher (SPD). »Hier wird seit Jahrzehnten exzellente Arbeit geleistet. Wir möchten die Eltern darauf aufmerksam machen, dass diese Schulen ihren Kindern alle Möglichkeiten bieten«, ergänzt stellvertretender Bezirksbürgermeister Andreas Rüther (CDU).

Die Politiker wollen sich bei den Schulveranstaltungen für Eltern als Fürsprecher mit einbringen – auch an den Elternabenden in den Grundschulen und während der Anmeldephase nach den Halbjahreszeugnissen. Denn mit diesen erhalten die Viertklässler die Empfehlung, welche Schulform die Grundschullehrer für geeignet halten. »Diese ist allerdings seit einigen Jahren nicht mehr verbindlich für die Eltern«, sagt Gundula Laaser, Leiterin der 224 Schüler starken Baumheideschule. Dort konnte mit 21 Anmeldungen zum neuen Schuljahr eine fünfte Klasse eingerichtet werden.
 Die Zahl der Fünftklässler sei nur ein Aspekt, betonen beide Schulleiterinnen. »In diesem Schuljahr wurden 46 (!) Schüler aus der Realschule in den siebten und achten Klassen unserer beiden Hauptschulen aufgenommen«, berichtet Gundula Laaser. Die Schulleiterinnen werben dafür, den Kindern diesen Weg zu ersparen. »Eltern sollten ihr Kind zum Aufsteiger und nicht zum Absteiger machen.« Es sei oft schwierig, den Kindern nach dieser Erfahrung die Freude am Lernen zurückzugeben.
 An beiden Schulen gibt es viele Angebote im Bereich Integration, Differenzierung und individuelle Förderung. Die Hälfte der Zehntklässler erhält die Fachoberschulreife – und damit den Abschluss, der auch an der Realschule möglich ist. »Teilweise mit Qualifikation für die gymnasiale Oberstufe«, erklärt Gabriele Meier-Ebert. Und Gundula Laaser ergänzt: »Es gibt Karrieren, die in der Hauptschule begonnen haben.«

Das zeigt, dass die Hauptschule kein Abstellgleis ist, sondern eine Grundlage für alle Abschlüsse bieten kann.
 Dass sich im Werben um neue Fünftklässler auch die Bezirkspolitiker – aller Parteien! – als Fürsprecher für »ihre« Hauptschulen betätigen, ist lobenswert. Und hoffentlich auch lohnend: Denn die Hauptschule ist bislang alternativlos.

 

Foto (bitte anklicken):

Sie machen sich gemeinsam für die Hauptschulen in Heepen und Baumheide stark: (von links) Gabriele Meier-Ebert (Schulleiterin Hauptschule Heepen), die Bezirkspolitiker Kurt Stuke und Holm Sternbacher, Gundula Laaser (Schulleiterin Baumheideschule) und Bezirkspolitiker Andreas Rüther.


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